Vorsorge und Behandlung

Wer berufsbedingt gefährlichen Stoffen wie Arsen, Ruß, Paraffin etc. ausgesetzt ist, hat nicht selten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen – auch wenn gesetzlicher Schutz am Arbeitsplatz gegeben ist. Von einer Überbeanspruchung der Haut über Trockenheit bis zum Karzinom – die Wirkung der in der Industrie eingesetzter Stoffe darf nicht unterschätzt werden. Aus diesem Grund beraten wir Betroffene auf dem Gebiet der Berufsdermatologie und leisten wichtige Therapiearbeit.

ABD e.V.

Durch den eigenen Beruf hervorgerufene Hautprobleme senken nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern können in schweren Fällen auch zur Tätigkeitsaufgabe führen. Die Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie e.V. (ABD) hat sich deswegen das Ziel gesetzt, Betroffenen nicht nur eine gute Behandlung zu gewährleisten, sondern ebenfalls Gefährdete vorsorglich zu informieren. Als zertifizierte Praxis sind wir Mitglied des ABD und führen daher regelmäßig berufsdermatologische Begutachtungen durch.

hautprobleme im Beruf

Viele Hautveränderungen und Hauterkrankungen können durch die berufliche Tätigkeit verursacht oder verschlimmert werden. In vielen Berufen wird die Haut täglich bestimmten Substanzen ausgesetzt, die zu einem allergischen Kontaktekzem oder zu einem irritativen Ekzem führen können. Aber auch bestehende Hautkrankheiten können durch eine anhaltende Belastung verschlechtert werden. Eine Aufkläung und Schulung über hautschonende Arbeitsweisen kann das Auftreten einer Berufserkrankung häufig verhindern.

Sonnenschutz (Creme/Kleidung) bis zum Ende der Pubertät senkt das Risiko, am schwarzen Hautkrebs (Melanom) zu erkranken.

Sprechzeiten

Montag 8:00 - 16:00
Dienstag 8:00 - 18:00
Mittwoch 8:00 - 12:30
Donnerstag 8:00 - 18:00
Freitag 8:00 - 12:30

 

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